IST ERFOLGREICHE KREBSBEKÄMPFUNG MÖGLICH?
Laut statistischer Erhebung des Deutschen Krebsforschungs-Zentrums (DKFZ), Heidelberg, erniedrigt sich die Rest-Überlebenszeit der Krebspatienten auf nur 5%, nach Anwendung der konservativen Krebstherapie (Quelle: FOCUS, 19, 1995)[1]. Dieses unbefriedigende Therapieergebnis ist, trotz der bisher erreichten Therapie-Erfolge, dadurch erklärlich, dass die angewendeten Zellgifte - das sind pharmazeutisch hergestellte Stoffe - das ungezügelte Wachstum des Krebses nicht selektiv bekämpfen können und somit die Ursachen der Krebserkrankung therapeutisch nicht beeinflussen können.
Erklärung: Aus biochemischer-, molekular-biologischer-, Zell-biologischer- und immunologischer Sicht betrachtet können die angewendeten heterologen Substanzen nicht die einzigartige natürliche "Selektivität und Antigen-Detektionsfähigkeit" des Körper eigenen Immun-Systems aufweisen.
Welche andere Threrapieansätze können langfristig Krebs perspektivreich bekämpfen?
Weltweit sind sich die Onkologen-, Immunologen-, Biochemiker-, Zellbiologen-Experten darüber einig, dass eine perspektivreiche Krebsbekämpfung nur auf immunologischer Basis möglich ist, das heißt, durch die Krebszellen selektiv-spezifische Aktivierung des Patienten eigenen Immunsystems - unter Einbeziehung zeitgemäßer gentechnologischer / biochemischer Methoden (siehe auch Homepage des DKFZ, www.dkfz.de, Vortrag von Prof. H. zur Hausen am 29.10.1999 anläßlich der 35. Jahresfeier, Seiten 2. und 6.[1]. Zitat:
„...Das National Cancer Institute der Vereinigten Staaten(NCI) nennt fünf Hauptgebiete, aus denen künftig wegweisende Entwicklungen für die Krebsforschung und -therapie zu erwarten sind. Dies sind:
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Die Immunbiologie und die IMMUNTHERAPIE,
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die Zellbiologie,
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die Genomforschung und die Genetik,
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die molekulare Epidemiologie und
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die Bioinformatik...."
Zunehmend bekräftigen international renommierte Wissenschaftler die Bedeutung der aktiven, immunologischen Krebstherapie, bei der Lösung des Krebsproblems. So auch u. a. Prof. Unger, Klinik für Tumorbiologie, Freiburg, wie auch Prof. Debatin, Kinderklinik Ulm, anläßlich einer TV-Dokumentation ”..Wunder sind wirklich..”, SWR, 25.11.01. Der gleichen Überzeugung sind Cassian Yee und Kollegen vom Fred Hutchinson Krebs-forschungszentrum in Seattle, USA, Magazin „Welt am Sonntag, 46 (2002), Medizin, 31“, die bei ihrer immunologischen Krebstherapie über eine Erfolgsquote von 80%, berichten. Desgleichen berichtet Prof. G. Schuler, Dermatologische Univ.-Klinik, Erlangen, und mit ihm auch das Deutsche Krebsforschungs-Zentrum(DKFZ), Heidelberg, die autologe Immuntherapie als die intelligente Krebstherapie, aufgrund der einzigartigen Selektivität und Antigen-Detektionsfähigkeit des Immunsystems! “Gibt es eine Impfung gegen Krebs?” Zitat:..”Chemotherapie, Strahlenbehandlung all das können wir bald vergessen..”.(Quelle: Welt der Wunder, 10, 2006).
Mittlerweile bemerkt man eine bemerkenswerte “Abkehr” von der konservativen Krebstherapie zugunsten der aktiven Immuntherapie, autologer Vaccine - siehe hierzu die entsprechenden Homepages der zugehörigen Pharma-Firmen.
Seit langem sind wir, das K-BIO Institut, dieser Überzeugung!
Mittlerweile hat die EU Leitlinien veröffentlicht, die die Entwicklung und Förderung dieser neuen fortgeschritenen, "advanced therapies", berücksichtigen und die in den nationalen Regelwerken eingebetet wurden, wie z. B. Deutsches Arzneimittel-Gesetz(AMG, AMWHV).
International und auf nationaler Ebene wurden Netzwerke von wissenschaftlichen Gesellschaften gegründet, wie iSBTC/SITC - Society of Immunotherapy of Cancer, BSI British Society of Immunotherapy, CIMT in der BRD und andere mehr, die die Immuntherapie fördern.
Klinische Anwendung finden bereits insbesondere die autologe spezifische Aktivierung des Körpereigenen Immunsystems gegen Tumorzellen verschiedener Krebsarten. Zu diesen gehört insbesondere die AHIZE als Krebszellen-zielgerichtete autologe Immunsystem-Aktivierung.
[1] Disclaimer Weiter --> Krebsmanifestation